Die Szenarien
- Sie kaufen in einem großen Einkaufszentrum ein…
- Sie liegen im Krankenhaus…
- Sie sind Zuschauer in einem Stadion…
- Sie tanzen in Ihrem Lieblingstanzcafé oder Ihrer Lieblingsdiskothek…
- Sie übernachten in einem Hotel…
- Sie essen gerade die Vorspeise in einem Restaurant…
Stellen Sie sich dann vor, Sie müssen aus diesem Gebäude fliehen, weil es brennt.
Woran orientieren Sie sich, um den rettenden Weg ins Freie zu finden? Sicher an den allseits bekannten grünen Fluchtwegschildern unter der Decke und über den Türen.
Die Probleme
- Hitze und Rauch steigen nach oben.Sie werden nicht eines der Notfallschilder sehen können, der dichte schwarze Rauch, der sich unter der Decke gesammelt hat, verdeckt die Sicht.
- Sie sind orientierungs und damit hilflos. Sie wissen nicht, ob der ausgeschilderte Weg tatsächlich sicher ist. Was ist, wenn hinter der (vermeintlich) rettenden Fluchtür das Feuer nur darauf lauert, dass Sie die Tür öffnen?
Beide Probleme sind mit der zurzeit üblichen (statischen) Fluchtwegführung nicht zu lösen.
Die Lösung
DYNAMISCHE FLUCHTWEGFÜHRUNG!
Die wesentlichen Merkmale der dynamische Fluchtwegführung lösen die oben genannten Probleme, indem sie
- Auffällige, selbstleuchtende Fluchtwegkennzeichnungen außerhalb des Rauchbereichs in Fußbodennähe oder im Fußboden einsetzt,
- durch automatisch umschaltende Richtungspfeile ausschließlich sichere Fluchtwege anzeigt
Die Technik
Das Rechnersystem der Fluchtwegführung wertet alle Informationen aus: Rauchmelder der Brandmeldeanlage, Vi-deokameras, IR- Sensoren, Wärmesensoren etc.
Das System erkennt Gefahrstellen, rechnet sichere Fluchtwege aus, stellt diese (z. B. in der Zentrale) auf Bildschirmen dar und schaltet Fluchtwegpfeile in Fluren und Treppenhäusern so, dass dort nur noch sichere Fluchtwege angezeigt werden.
Gleichzeitig kann in das System ein Informations- und Krisenmanagementsystem integriert werden, das Handlungsab-läufe, -anweisungen und Checklisten für die unterschiedlichsten Notfälle zur Verfügung stellt.
Mit geringem Aufwand kann eine automatische Alarmierung über unterschiedliche Kommunikationswege (Telefon, Handy, Email, Fax, SMS...) integriert werden.
Damit wird jeweils ohne Verzögerungen der Personenkreis informiert und alarmiert, der für genau diese Situation benötigt wird, z. B. die Krankenhauseinsatzleitung oder das Krisenteam des Unternehmens.
Die Voraussetzungen
Das System verwendet überwiegend Standardsoftware (z. B. Microsoft© Visio©, Internet Explorer© u. ä.) und ist auf Systemen ab Windows XP© lauffähig. Das System wurde in Kooperation mit Microsoft© entwickelt. Für weitere Informationen rufen Sie
Lampson Security Consulting an.
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