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"Social Entrepreneurship ist für die Entwicklung von Gesellschaften genauso wichtig wie Entrepreneurship für die Entwicklung der Wirtschaft. Wir sollten diesem Bereich viel mehr Aufmerksamkeit schenken als bisher."
- ROGER MARTIN/SALLY OSBURG („Social Entrepreneurship: The Case for Definition“, Stanford Sociallnnovation Review 2007)

Definition in ISO

Das FM-Produkt ist in ISO definiert als 'Ergebnis eines Prozesses'. GEFMA 700 spricht an dieser Stelle von FM-Produkt. Ein Beispiel für materielle und immaterielle FM-Produkte sind z.B. bereitgestellte Arbeitsflächen.

Arbeitsplatzstandards

Die Definition der Arbeitsplatzstandards soll die flächenspezifischen Ziele des Unternehmens
widerspiegeln:
-> Arbeitsplatz (Lage, Größe, Art, Qualität),
-> Arbeitsplatzausstattung (Möblierungsstandards, IT-Verkabelung, TK-Verkabelung, Bodentanks, etc.),
-> Arbeitsplatzkonzept (Raumkonzepte, Vernetzung).

Flächenstandard

-> Einheitliche Daten der Grundflächen und Rauminhalte sind maßgebend für die Ermittlung der Kosten und beim Vergleich von Bauwerken.
-> Eine Untergliederung von Grundflächen nach Nutzungsarten bietet die DIN 277 (DIN 13080 im Krankenhaus).
-> Eine weiterführende Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche ist die Berechnung nach gif MF-G.
-> Anwendung der Flächenstandards nach DIN277/gif MF-G.
-> Gewährleistung von Vergleichbarkeit der Flächen.

Kostenverrechnungsschlüssel

-> Ermittlung der Kostenverrechnungssätze von Mietkosten, Nebenkosten, Servicekosten, etc.
-> Ermittlung der Mietflächen sowie der Flächen, die nicht zu den Mietflächen zählen
-> Ermittlung von Geschossfaktoren, Gebäudefaktoren
-> Verrechnung nach m⊃2;
-> Aktualisierung bei neuem und geändertem Flächenbedarf
-> Flächenbedarfsplanung in Anlehnung an DIN 18205 „Bedarfsplanung im Bauwesen“ unter Berücksichtigung der Flächen- und Ausstattungsstandards
-> Erarbeitung der Entscheidungsvorlagen
-> Vorschläge für neue, alternative Flächenbelegungsplanungen
-> Handlungsempfehlung an Entscheider