"Ein Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst."
- Marie von Ebner-Eschenbach, 13.09.1830 - 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
Netzwerk
Unsere Partnerunternehmen bilden eine wirtschaftliche Einheit zur gemeinsamen Realisierung von Marktchancen im Facility Management.
Vertrauen
Gute Beurteilung der vertraglichen Reputation (Vertragserfüllung im Hinblick auf die Qualität, die Kosten, die Termine sowie den geforderten Umfang der Leistung). Gute Beurteilung der nichtvertraglichen Reputation (bezüglich Qualität, Kosten, Zykluszeiten, Wachstumsfähigkeit und Verfügbarkeit).
Minimale Zentralisation
- Minimale zentrale Zielsetzung
- Minimale zentrale Planung betrieblicher Bereiche
- Minimale zentrale Entscheidung zur Festlegung der Unternehmenspolitik, Koordination der Partnerunternehmen, Aufnahme neuer Partner und zur Beseitigung von Störungen
- Minimale zentrale Realisation im Sinne einer zentralisierten Organisation (Verteilung von Aufgaben, Verantwortung & Kompetenzen) sowie einer zentralisierten Leitung der Arbeitskräfte
- Minimale zentrale Kontrolle der betrieblichen Ablaufprozesse sowie der betrieblichen Rechnungswesen
Integration von Kunden, Lieferanten und Partnern
Der Kunde wird zur individuellen Bedürfnisspezifikation in den Leistungserstellungsprozess einbezogen. Einbezug von Lieferanten zur gemeinsamen Produktentwicklung/-spezifikation sowie zur Optimierung des Versorgungsprozesses.
Gemeinsamen Leistungserstellung
Vertikale Partnerintegration im Sinne einer gemeinsamen Leistungserstellung durch produktive Beteiligung auf unterschiedlichen Wertkettenstufen und/oder horizontale Partnerintegration im Sinne einer gemeinsamen Leistungserstellung.
Optimierung der Wertkette
An der gemeinsamen Leistungserstellung beteiligen sich ausschließlich "schlanke" Partnerunternehmen - Firmen, die sich vollständig auf ihre spezifischen Kernkompetenzen konzentrieren und daher mittels Outsourcing notwendige Randbereiche ausgegliedert haben.
Produktive Abhängigkeit:
In dieser hohen Qualität und kurzen Zeitdauer kann die Leistung nur projektbezogen durch integrative Zusammenarbeit aller beteiligten Partnerunternehmen erstellt werden.
Virtuelle Leistungserstellung
- Zeitunabhängige Leistungserstellung durch die vernetzten Partnerunternehmen
- Standortunabhängige Leistungserstellung durch die vernetzten Partnerunternehmen
- Das Endprodukt setzt sich aus den partnerunternehmensspezifischen Kernprodukten zusammen
Produktindividualisierung
- Existenz virtueller Produkte durch individuelle Konfiguration modularer Standardkomponenten
- Kundenfokussierte Beschleunigung (Speed Management): Verkürzung kundenrelevanter Zykluszeiten
- Multidimensionaler Produktbegriff: Die individuelle Problemlösung besteht aus Information, Dienstleistung und physischen Komponenten
Elektronische Netzwerkintegration
Basiskommunikation: Einheitliche Schnittstellen und Standards ermöglichen den zur Projektkoordination erforderlichen zwischenbetrieblichen Informations- und Datenaustausch.
Gmeinsamer Zugriff auf Daten
Unter Gewährleistung der Datenintegrität und -sicherheit haben die Partner Zugriff auf die für die gemeinsame Leistungserstellung relevanten Daten.
Applikations-Sharing:
Synchrone Bearbeitung von Projektdaten durch gemeinsame Anwendungssysteme (Planungs- und Kontrollsysteme sowie Administrations- und Dispositionssysteme).
