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FM

FM nach DIN EN 15221-ff

Facility Management: Definition

"Integration von Prozessen innerhalb einer Organisation zur Erreichung und Entwicklung der vereinbarten Leistungen, welche die Effektivität der Hauptaktivitäten der Organisation unterstützen und verbessern"
- DIN EN 15221-1

FM-Produkte, -leistungen und -prozesse

Die Leistungen und Prozesse im Facility und Service-Management haben wir hier entsprechend DIN EN 15221-ff und präzisiert durch die GEFMA-Richtlinie 100-2, wie folgt gegliedert:
- 1 FM - Strategische Ebene
- 1000 - Taktische Ebene "Fläche und Infrastruktur"
- 2000 - Taktische Ebene "Mensch und Organisation"
- 9000 - FM-Produkte auf Horizontaler Ebene

Hierzu erbringen wir partnerschaftlich Beratungs-, Management-, IT- und Ingenieurleistungen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Nutzen durch FM

Facility Management befördert:
01.) eindeutige und transparente Kommunikation zwischen Bedarfsseite und Angebotsseite durch Zuordnung eigens dafür zuständiger Personen als alleinige Ansprechstellen für alle in einer Facility Management-Vereinbarung festgelegten Dienstleistungen (z.B. Vertragsmanagement, Mietmanagement, Technische Betriebsführung, Flächenmanagement, ff.);
02.) die möglichst effektive Nutzung von Synergien zwischen verschiedenen Dienstleistungen, die zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Senkung der Kosten beitragen (z.B. Reduzierung von Doppel- und Mehrfacharbeit durch homogene Datenhaltung und stringenten Umgang mit technischer Dokumentation);
03.) ein einfaches und leicht zu handhabendes Konzept der internen und externen Verantwortung für Dienstleistungen, basierend auf strategischen Entscheidungen, welches zu systematischen Eigen- oder Fremdleistungsvergaben führt (z.B. durch Leistungsvereinbarung mit dem Vorstand, Leistungsbeschreibungen (FM-Handbuch), Leistungskataloge, abgestimmte Servicelevel, Anwendung von Vertragsstandards (z.B. DIN EN 13269 für Wartungsverträge)
04.) Reduzierung von Konflikten zwischen internen (stimmige, anweisende Dokumentation und eine wirksame Pflichtenübertragung an die Mitarbeiter und ein Pflichtenmanagement aufgrund der stetigen Regelwerksänderungen) und externen Leistungserbringern (z.B. Dateneigentümerschaft)
05.) die Integration und Koordination aller erforderlichen Dienstleistungen (in einem integrierten IT-Verfahren, ggf. bestehend aus Komponenten verschiedener Hersteller);
06.) transparentes Wissen und Informationen zu Leistungsniveaus und deren Kosten. Beides soll den Nutzern klar vermittelt werden können (KPI-Management);
07.) Verbesserung der Nachhaltigkeit der Organisation durch Implementierung einer Lebenszyklusverantwortung für die Immobilien (Facilities; eine Verantwortung für Planung, Bau und Betrieb).
08.) Integration zur Erbringung und Entwicklung der vereinbarten Leistungen, welche zur Unterstützung und Verbesserung der Effektivität der Hauptaktivitäten dienen.
ff.